Buenos dias y bienvenidos,
damit wurde die Reisegruppe der Hans Alfred Keller-Schule im spanischen Cáceres herzlich begrüßt. Im Rahmen des Erasmus-Projektes fand das vierte Treffen aller beteiligten Partnerschulen dieses Mal bei hochsommerlichen Temperaturen in der Hauptstadt der Provinz Cáceresder Autonomen Region Extremadurain Spanien statt. Eine Woche lang erlebten die Kleinen Siegburger mit ihren Lehrerinnen Unterricht der besonderen Art. In Workshops erarbeitete man gemeinsam mit den finnischen, englischen und spanischen Schülern eine Zeitung, einen Radiobeitrag und kurze Podcasts. Unterrichtssprache war Englisch und wo das nicht reichte, halfen Mimik und Gestik. Der Tagesablauf war so abwechslungsreich mit Programm gefüllt, dass Langeweile keinen  Platz hatte. Die freie Zeit verbrachten die Kinder immer zu zweit in Familien, wo sie mit großartiger Gastfreundschaft und Herzlichkeit willkommen aufgenommen wurden. Auch die Stadt selbst beeindruckte sehr. Die Altstadt von Cáceres gehört zum UNESCO-Welterbe.Hier haben die Römer sehenswerte Spuren hinterlassen, die die kleinen Globetrotter besonders beeindruckten. Das Amphitheater, der Circus maximus, viele herrliche Bauwerke, Zisternen und Placas dienten den begeisterten Kindern als Fotokulisse. Ein Besuch beim Bürgermeister gehörte zu den besonderen Erlebnissen. Die Kinder staunten sehr über die bewaffneten Polizisten am Eingang und dann über den beeindruckenden Raum, in dem sie empfangen wurden. Ein wenig enttäuscht waren sie anfangs, auf eine Bürgermeisterin zu treffen, das entsprach nicht ihren gewohnten Erwartungen. Die Lehrerinnen mussten herzhaft lachen.

Am letzten Tag krönte ein Besuch der Stadt Mérida den Wochenabschluss. Reich beschenkt mit vielen Eindrücken, neuen Erfahrungen und vielfältigen Lernergebnissen trat man nach vielen Umarmungen und Abschiedsküsschen den Heimweg an: 300 km mit dem Reisebus bis Madrid, von dort mit dem Flugzeug nach Frankfurt und dann weiter mit dem Kleinbus nach Siegburg. Dort wurden die Globetrotter freudig von ihren Eltern in die Arme geschlossen. Siegburg ist eben besonders schön.

Fazit der drei Pädagoginnen: „Bei jeder dieser internationalen Begegnungen beeindrucken uns die Kinder unglaublich. Sie meistern trotz ihres jungen Alters die Herausforderungen der langen Reise, das Leben in einer fremden Familie, das sich Einfügen in eine andere Schule, Kultur und Sprache. So schaffen wir wesentliche Bausteine für ein `gelingendes Europa`.“



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